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7 Monteurzimmer in Heilbronn gefunden (von 2713)

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Ständig suchen Firmen für ihre Beschäftigten günstige Monteurzimmer in Heilbronn. Darüber hinaus interessieren sich oft Studenten und Reisende für eine preiswerte Monteurunterkunft.

Monteurzimmer in Heilbronn

Für die Wirtschaft sind die Monteurwohnungen in Heilbronn enorm wichtig. Disponenten könnten ohne das Angebot der günstigen Monteurzimmer die überregionalen Einsätze für ihre Beschäftigten gar nicht planen. Daher haben wir diese spezielle Plattform aufgesetzt, auf der Sie jederzeit als Firma, Tourist oder Student eine Monteurunterkunft in Heilbronn finden. Der maßgeschneiderte Service kommt unserer Wirtschaft enorm zugute, denn die überregionalen Arbeitseinsätze nehmen stetig zu.

An einer Monteurwohnung führt kein Weg mehr vorbei. Sie muss gut ausgestattet und gelegen sowie preiswert sein. Nur so verschafft sie Ihnen als Disponent den nötigen Spielraum bei der Planung. Profitieren auch Sie von den interessanten Zukunftsperspektiven durch unsere Monteurzimmer! Sie können dadurch Ihre Belegschaft in andere Regionen entsenden und dadurch leicht expandieren bzw. auswärtige Aufträge annehmen. Die Buchung von unserer Webseite aus ist kinderleicht und auch mobil möglich. Gehen Sie streng ökonomisch vor und suchen Sie strikt nach einer wirklich günstigen Monteurunterkunft in Heilbronn. Sie müssen für eine Übernachtung nicht zu viel bezahlen, dafür sorgen unsere preiswerten Monteurwohnungen.

Monteurzimmer in Heilbronn

Geschichte von Heilbronn

Heilbronn – heute: 126.000 Einwohner – wurde erstmals 741 urkundlich erwähnt und war ab 1371 eine Reichsstadt. Ab dem Spätmittelalter war die Stadt ein bedeutender Handelsplatz und ab dem Industriezeitalter ein württembergisches Zentrum der modernen Produktion. Älteste menschliche Spuren finden sich in der Region aus der Altsteinzeit vor rund 30.000 Jahren. Im ersten Jahrhundert sicherten hier die Römer ihren Neckarlimes, ein bekanntes Zeugnis dafür ist das Kastell Heilbronn-Böckingen.

Ab dem dritten Jahrhundert herrschten in der Gegend die Alamannen, um 500 kamen die Franken und errichteten in der Region Königshöfe. Ein solcher Königshof könnte die erste bedeutendere Siedlung in der heutigen Kernstadt Heilbronns gewesen sein. Die erste Erwähnung in einer Schenkungsurkunde des Jahres 741 nennt den Ort villa Helibrunna, was auf einen Brunnen verweist.

Ab 1050 gab es nachweislich einen Markt, ab 1140 einen Hafen. Schon im Frühmittelalter wurde der Ort ein bedeutendes Handelszentrum. Ab 1225 war er ein oppidum, mithin befestigt, die Stadtrechte erhielt Heilbronn im Jahr 1281. Die Kilianskirche wurde um 1300 erstmals namentlich erwähnt, auch der Marktplatz mit einem Rathaus bestand schon im frühen 14. Jahrhundert. Der Handel blühte weiter auf, weil Heilbronn ein Umschlagsmonopol erhielt und alsbald „Klein Venedig“ genannt wurde.

1371 verlieh Kaiser Karl IV. Heilbronn den Status der Reichsstadt. Götz von Berlichingen war 1519 hier inhaftiert, kurz darauf schloss sich die Stadt der Reformation an. Im 16. Jahrhundert setzte sich der wirtschaftliche Aufschwung fort, damals hatte Heilbronn rund 4.000 Einwohner. Bauwerke jener Zeit sind der Westturm der Kilianskirche, das Heilbronner Rathaus und das Fleischhaus. Vom Dreißigjährigen Krieg war die Stadt sehr betroffen und musste neben Zerstörungen auch wechselnde Herrschaften ertragen. Nachdem sich die Situation politisch wieder stabilisiert hatte, entstanden ab 1750 prachtvolle Rokokobauten.

Ein erneuter wirtschaftlicher Aufschwung setzte durch den Pferde- und Viehmarkt ab 1770 ein. Der Neckar, der zeitweise nicht befahren werden konnte, wurde ab 1815 wieder schiffbar gemacht. Unter anderem bauten die Heilbronner zu diesem Zweck bis 1821 den Wilhelmskanal. Am Neckar siedelten sich zudem Papiermühlen an, die ein wichtiges Element der Industrialisierung waren.

1832 gab es die meisten württembergischen Fabriken in Heilbronn, das auch „schwäbisches Liverpool“ genannt wurde. Die Einwohnerzahl wuchs auf das Sechsfache, ab 1839 ließen die Stadtväter planmäßig Vorstädte erschließen. Es entstanden wichtige zusätzliche Eisenbahnverbindungen, zudem wurde ab 1873 das innerstädtische Straßennetz erheblich ausgebaut.

Ab 1875 entstanden die drei Häfen Floß-, Salz- und Karlshafen. Im Jahr 1892 wurde Heilbronn die erste Stadt weltweit mit einer elektrischen Stromfernversorgung. Es siedelten sich weiter sehr bedeutende Industrieunternehmen an, so die Silberwarenfabrik Bruckmann, eine Zuckerfabrik, die Suppenfabrik Knorr, die Brauerei Cluss und eine Maschinenbaugesellschaft. Theodor Heuss (späterer Bundespräsident) stammte aus Heilbronn, er war dort Chefredakteur der liberalen Neckar-Zeitung.

Nach 1933 setzten Verfolgungen von Juden und politischen Gegnern des NS-Regimes ein. Verkehrstechnisch wurde 1935 der Neckar kanalisiert, ab 1936 hatte Heilbronn einen Autobahnanschluss nach Stuttgart. Es folgten zudem Eingemeindungen. Ab Dezember 1940 war die Stadt vielfaches Ziel alliierter Luftangriffe. Im Dezember 1944 wurde dabei die Altstadt komplett zerstört, zudem gab es 6.500 Todesopfer. Der Wiederaufbau erfolgte überwiegend in moderner Bauweise, einige bedeutende Einzelbauwerke errichtete man historisierend neu.

Die Verkehrserschließung ab 1968 verlieh der Stadt wichtige ökonomische Impulse, es siedelten sich zahlreiche Großbetriebe an. Ab 1970 war Heilbronn eine Großstadt, es folgten wiederum Eingemeindungen. Ab 1977 stationierten die US-Streitkräfte unweit der Stadt nuklear bestückte Kurzstreckenraketen (Pershing IA, später die Mittelstreckenrakete Pershing II), die dort trotz vielfacher Proteste aus der Bevölkerung bis 1987 blieben. Um die Jahrtausendwende erfolgte ein erneuter verkehrstechnischer Ausbau.

Monteurunterkunft in Heilbronn kostenlos inserieren

Eintragstyp Preis
Basiseintrag kostenfrei
Premiumeintrag ab € 5,95 pro Monat

Ihr Monteurzimmer oder Montagewohnung für Geschäftsreisende, Monteure und Studenten in Heilbronn jetzt hier ganz einfach und 100% kostenlos inserieren.

Wirtschaft

Das BIP von Heilbronn liegt bei jährlich rund sieben Milliarden Euro, pro Kopf beträgt es etwa 53.000 Euro. Das liegt über dem baden-württembergischen und gesamtdeutschen Durchschnitt. Die Wirtschaft Heilbronns ist demnach sehr gesund und benötigt auch auswärtige Arbeitskräfte, die wiederum in einem Monteurzimmer wohnen. Bei rund 100.000 Erwerbstätigen liegt die Arbeitslosenquote bei etwa 4,6 Prozent, im umgebenden Landkreis Heilbronn allerdings mit 2,8 Prozent deutlich darunter. Hier herrscht Vollbeschäftigung und daher ein hoher Bedarf an Arbeitskräften aus anderen Regionen, die dann eine Monteurunterkunft in Heilbronn belegen.

Die Heilbronner Gewerbestruktur unterlag in den letzten Jahrzehnten einem häufigen Wandel, Branchen kamen und gingen. Heute dominieren die Metallindustrie mit dem Kraftfahrzeugzubehör- und Werkzeugbau, die Nahrungs- und Genussmittelindustrie, die Elektroindustrie, die Druck- und Papierindustrie, der Salzbergbau und die chemische Industrie. Sehr bedeutende Arbeitgeber sind die Heilbronner Stimme, Campina, Illig Maschinenbau, die Kreissparkasse Heilbronn, Kaufland und die Kaufland-Stiftung, das Landratsamt Heilbronn, die SLK-Kliniken, die Südwestdeutschen Salzwerke, die Stadt selbst und Unilever. Im jüngsten Zukunftsatlas aus dem Jahr 2019 belegte Heilbronn den Platz 32 unter 401 kreisfreien Städten und Landkreisen. Die Stadt hat damit „sehr hohe Zukunftschancen“.

In Heilbronn unterwegs

Heilbronn ist eine interessante Stadt, die Touristen anzieht. Diese nehmen sich auch oft eine Monteurwohnung. Sehenswert sind unter anderem Bauten aus dem Mittelalter wie die romanische Kapelle St. Peter und Paul, der gotische Hallenchor in der Kilianskirche und ihr Westturm, der im Renaissancestil gebaut wurde. Barocke Pracht zeigt der Große Deutschhof, der Historismus, die Gründerzeit und die englische Landhausarchitektur sind ebenfalls vertreten.

Moderne Architektur setzte in Heilbronn vorwiegend auf den Funktionalismus und den Expressionismus. Freilich sind durch die Kriegszerstörungen leider viele historische Gebäude vernichtet worden. Doch es lohnt sich auf jeden Fall für die Bewohner eines Monteurzimmers ein Ausflug in die Stadt.

Freizeitangebote in Heilbronn

Wer in einer Monteurunterkunft in Heilbronn wohnt, kann die Natur in der Stadt und ihrer Umgebung genießen. Größere Parks sind im Osten der Pfühlpark mit dem Pfühlbach und der Wertwiesenpark, der im Zuge der 1985er baden-württembergischen Landesgartenschau angelegt worden war. Er liegt am Neckar. Auch die Bundesgartenschau 2019 schuf ein neues Parkgelände, es liegt am Neckarbogen. Außerdem hat die Stadt einen interessanten botanischen Obstgarten. Sie führt regelmäßige Veranstaltungen durch, die auch für die Gäste in einer Heilbronner Monteurwohnung interessant sind. Dazu gehören das Unterländer Volksfest, der Pferdemarkt, der Trollinger-Marathon, das Gaffenberg-Festival, das Volksfest auf der Heilbronner Theresienwiese, das Heilbronner Weindorf, der Hafenmarkt (ein Töpfermarkt) und natürlich der Weihnachtsmarkt.

Bezirke / Stadtteile

Ein Monteurzimmer soll stets im richtigen Stadtteil gewählt werden, um auf kurze Wege zum Arbeitgeber zu setzen. Heilbronn hat diese acht Stadtteile:

  • Biberach
  • Frankenbach
  • Kirchhausen
  • Neckargartach
  • Sontheim
  • Klingenberg
  • Horkheim
  • Böckingen

Arbeiten in Heilbronn

Es gibt sehr interessante Jobs in der Stadt mit ihrer hohen Beschäftigungsquote. Daher entsenden immer wieder auswärtige Firmen ihre Beschäftigten nach Heilbronn und buchen für diese dann Monteurwohnungen. Arbeit gibt es im Handel und in der Logistik, im Maschinen- und Fahrzeugbau, bei Genuss- und Nahrungsmittelherstellern, in der Baubranche und in der Metallindustrie. Viele der Angestellten aus anderen Regionen wohnen in einer Monteurunterkunft in Heilbronn.

Wirtschafts-Branchen der Stadt

Monteurzimmer Bezirke
  • Metallindustrie
  • Salzbergbau
  • chemische Industrie
  • Kraftfahrzeugzubehörproduktion
  • Elektroindustrie
  • Nahrungs- und Genussmittelbranche
  • Werkzeugbau
  • Papier- und Druckindustrie
  • Handel und Logistik
  • Baubranche
  • Studieren in Heilbronn

Die vielen Studenten in Heilbronn nehmen sich oft ein preisgünstiges Monteurzimmer. An der Hochschule Heilbronn gibt es Studiengänge für Technik, Informatik und Wirtschaft. Die private Stiftungshochschule GGS (German Graduate School-of Management and Law) bietet mehrere juristische und betriebswirtschaftliche Fachrichtungen an. Die dritte Hochschule ist die DHBW (Duale Hochschule Baden-Württemberg) in Mosbach, die vierte eine Außenstelle der Technischen Universität München. Seit 2011 hat sich außerdem ein Studienzentrum der nordhessischen DIPLOMA – einer privaten Fernhochschule – in Heilbronn angesiedelt. Knapp 8.000 Studenten sind in Heilbronn immatrikuliert, die vielfach in einer Monteurunterkunft wohnen.

Verkehrsinfrastruktur

Wer die Monteurwohnung in Heilbronn mit dem Auto anfährt, nutzt die A 81, die A 6, die B 27, die B 39 oder die B 293. Mit der Bahn sind Reisende zum Heilbronner Monteurzimmer auf die Frankenbahn angewiesen, einen Anschluss an das DB-Fernzugnetz gibt es nicht. Die Frankenbahn zwischen Stuttgart und Würzburg fährt über den Bahnknotenpunkt Bad Friedrichshall, wo die Neckartal- und Elsenztalbahnen abfahren und auch nach Heilbronn führen. Direktverbindungen gibt es von Heilbronn nach Heidelberg, Neckargemünd, Crailsheim, Öhringen, Nürnberg und Schwäbisch Hall. Die Stadt Heilbronn hat einen Hauptbahnhof und den Haltepunkt Sülmertor. Die Stadtbahn verbindet Heilbronn auch mit Karlsruhe, Bad Friedrichshall, Sinsheim und Mosbach-Neckarelz.

Der ÖPNV in Heilbronn schafft Verbindungen von der Monteurunterkunft aus in jedes Eckchen der Stadt. Heilbronn gehört zum Hohenloher Haller Nahverkehr und seinem Tarifgebiet. Busse und Bahnen fahren durch die Stadt und den Landkreis. Es gibt auch einen Kanalhafen, der aber nur durch die Lastschifffahrt genutzt wird und daher für die Reise zur Monteurwohnung in Heilbronn keine Rolle spielt. Ebenso hat die Stadt keinen eigenen Flughafen. Wer ins Monteurzimmer mit dem Flieger reisen will, was bei Beschäftigten aus entfernteren Regionen durchaus denkbar ist, würde den internationalen Flughafen Stuttgart nutzen.

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