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5 Monteurzimmer in Kassel gefunden (von 2996)

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Auf unserer Plattform finden Sie ein Monteurzimmer in Kassel. Disponenten nutzen unseren Service sehr gern, wenn sie für ihre Mitarbeiter in überregionalen Einsätzen eine Monteurunterkunft benötigen. Wir bündeln hier die Angebote an Monteurwohnungen in Kassel. Dadurch finden Sie schnell die passende Monteurunterkunft im richtigen Kasseler Stadtbezirk.

Monteurzimmer in Kassel

Es besteht in Kassel ein hoher Bedarf an Monteurwohnungen für berufliche Einsätze. Daneben bieten wir die Monteurzimmer auch für Touristen und Studenten an. Diese übernachten ebenfalls sehr gern in Kassel in der preiswerten Monteurunterkunft. Im Fokus stehen bei unserem Service natürlich die Wirtschaftsunternehmen. Für diese sind maßgeschneiderte Monteurwohnungen extrem wichtig. Schon seit mehreren Jahren planen die Firmen immer häufiger überregionale Arbeitseinsätze für ihre Beschäftigten. Dadurch entsteht der entsprechende Bedarf an Monteurzimmern.

Uns ist durchaus bewusst, dass die Kasseler Monteurunterkunft angemessen ausgestattet sein und dennoch mit einem günstigsten Preis überzeugen muss. Zudem ist ihre Lage in Kassel sehr wichtig. Durch unsere Auflistung erhalten Sie als Disponenten genügend Freiräume für Ihre Planung. Unsere Plattform mit ihren wirklich preiswerten Monteurzimmern in Kassel schafft für die Firmen und ihre MitarbeiterInnen ab sofort vollkommen neue, in der Tat interessante Zukunftsperspektiven: Die Tätigkeit in anderen Regionen verläuft nun vollkommen unproblematisch, was Ihrer Expansion dient. Da Sie unsere Webseite auch mobil nutzen können, buchen Sie ganz unkompliziert eine Monteurunterkunft in Kassel!

Monteurzimmer in Kassel

Geschichte von Kassel

Kassel – heute: 205.000 Einwohner – hieß bis 1926 Cassel und war schon 1277 die Hauptstadt von Hessen, das damals eine Landgrafschaft war. Diesen Status behielt die Stadt ab 1567 bis 1803 für die spätere Landgrafschaft Hessen-Kassel und danach bis 1866 für das Kurfürstentum Hessen. Von dieser großen Ära zeugen bis heute die Kasseler Residenzen und Schlösser, vor allem die Orangerie und Schloss Wilhelmshöhe im Bergpark, der seit 2013 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

In der Neuzeit wurde Kassel durch die documenta international berühmt. Ein erster Königshof Chassalla oder Chassella wurde 913 urkundlich erwähnt. Der Name könnte sich vom lateinischen castella oder castellum für Burg herleiten, doch es gibt auch andere Erklärungen. Besiedelt war das Gebiet wahrscheinlich schon in vorchristlicher Zeit.

Ab 1140 entstand das Kloster Ahnaberg, das mitsamt der Siedlung ummauert wurde. Noch 1189 wurde Kassel das Stadtrecht verliehen, allerdings fehlen heute entsprechende Urkunden. Im frühen 16. Jahrhundert protegierte der Kasseler Landgraf Philipp die Reformation.

Der Landgraf Karl ließ dann ab 1700 die Karlsaue, den Herkules und weitere Bauten dieser Art errichten und prägte damit das Stadtbild. Die Messe Kassel gibt es seit 1763. Der Hofarchitekt Simon Louis du Ry gestaltete im 18. Jahrhundert Kassel zur Residenzstadt um. Er legte den Friedrichs- und den Königsplatz an, zudem ließ er Kulturbauten und klassizistische Geschäftsgebäude errichten.

1806 besetzten napoléonische Truppen Kassel. Sie blieben bis 1813, Kassel war in dieser Zeit die Hauptstadt des Königreichs Westphalen. Napoleons Bruder Jérôme residierte hier. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts blühte in der Stadt die Romantik auf. Hier wirkten unter anderem Achim von Arnim, die Brüder Grimm und Clemens Brentano. Gleichzeitig setzte die Industrialisierung ein.

Ab 1866 gehörte Kassel zu Preußen, kurz darauf überschritt die Einwohnerzahl die 100.000er Marke. Ab 1933 wurde Kassel eine „NS-Waffenschmiede“, hier wurden Panzer, Wehrmachts-Lkw und Flugmotoren produziert. Es setzten wie überall in Deutschland Judenverfolgungen und -deportationen ein. Durch Luftangriffe im Zweiten Weltkrieg wurde die Altstadt in weiten Teilen zerstört. Nach dem Krieg erfolgte ein „autogerechter“ Wiederaufbau.

Schon 1955 fand in Kassel die documenta 1 statt. Seither entwickelte sich diese Ausstellung zeitgenössischer Kunst zu einem internationalen Besuchermagneten. Es entstand in ihrem Windschatten eine eigene Kasseler Schule des Grafikdesigns, das neue Impulse für Deutschland und Westeuropa setzte. 1992 wurde eine neue documenta-Halle eingeweiht.

Messezimmer in Kassel kostenlos inserieren

Eintragstyp Preis
Basiseintrag kostenfrei
Premiumeintrag ab € 5,95 pro Monat

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Wirtschaft

Eine Monteurwohnung in Kassel ist aus wirtschaftlichen Gründen sehr interessant. Mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert siedelten sich in Kassel die Schwerindustrie, der Maschinen- und Fahrzeugbau (Lokomotiven, Waggons und Lastkraftwagen), später der Flugzeugbau und noch etwas später die Rüstungsindustrie an.

Weltweit bekannte Kasseler Unternehmen waren und sind Henschel & Sohn, die Gerhard-Fieseler-Werke, Krauss-Maffei Wegmann, Gebrüder Credé (Waggonfabrik) und Junkers, aus dem später das AEG-Werk wurde. Ab 1935 produzierte die Spinnfaser AG Kunstseide, es gab sie als Vereinigte Glanzstoff-Fabriken noch bis 1984. Der Strukturwandel setzte in der Stadt relativ früh ein, nachdem ThyssenKrupp den Henschel-Konzern schon Ende der 1960er Jahre übernommen und in Teilen an Daimler und Bombardier verkauft hatte.

VW übernahm dann das Gelände des Flugmotorenwerkes von Henschel und errichtete dort eine eigene Produktionsstätte. In den 1990er Jahren wurde das AEG-Hausgerätewerk geschlossen, heute nutzte Alstom die Betriebsstätte. Später wurde in Kassel die Schwebebahntechnik für den Transrapid entwickelt, auch die Vorarbeiten für den ICE fanden hier statt. Seit den 1990er Jahren produzieren Krauss-Maffei Wegmann und Rheinmetall wieder Rüstungsgüter in Kassel. Diese sehr starken Unternehmen suchen ständig auch auswärtige Arbeitskräfte und für diese dann Monteurwohnungen.

Dasselbe betrifft den Erdölkonzern Wintershall, den Erdgaslieferanten Wingas den Kali- und Salzproduzenten K+S. In jüngerer Zeit wurde Kassel ein Zentrum für regenerative Energien. Unter anderem hat hier das ISET seinen Sitz (Institut für Solare-Energieversorgungstechnik), des Weiteren das ZUB (Zentrum für Umweltbewusstes-Bauen e. V.), die GRE (Gesellschaft für Rationelle-Energieverwendung) und das deENet (Kompetenznetzwerk Dezentrale Energietechnologien). In Kassel erhalten Kunden der Städtischen Werke Kassel zu 100 % Naturstrom.

Das 2009 erschlossene Gewerbegebiet „Lohfeldener Rüssel“ zog zahlreiche Unternehmen aus dem Maschinenbau und dem Dienstleistungssektor an. Für die aufblühende Wirtschaft wurden seither immer mehr Arbeitskräfte und Monteurzimmer benötigt. Das innerstädtische BIB von Kassel liegt bei rund 10 Milliarden Euro, pro Kopf beträgt es rund 50.000 Euro. Damit liegt es über dem hessischen und deutlich über dem gesamtdeutschen Durchschnitt. Die Arbeitslosenquote sank ab 2018 unter sieben Prozent, was aber deutlich über dem Landkreis Kassel liegt (3,5 %). Der Zukunftsatlas weist Kassel den 145. Platz unter 402 Städten, Landkreisen und Kommunalverbänden zu. Die Stadt weist demnach einen „ausgeglichenen Chancen-Risiko-Mix“ auf.

In Kassel unterwegs

Trotz der Kriegszerstörungen gibt es in Kassel noch zahlreiche historische Gebäude, so die evangelische Brüderkirche, die Martinskirche, den Renthof, das Rondell, das Ottoneum, das Karlshospital, den Marstall, den Druselturm, das Fridericianum und die eindrucksvollen Jugendstil-Gebäude. Stark ist die Architektur ab den 1950er Jahren vertreten, sie gilt in Kassel als modernes Gesamtdenkmal. Dazu gehören beispielsweise der Hauptbahnhof, das Haus der Jugend, das Hotel Hessenland, die Treppenstraße und das EAM-Hochhaus. Daher ist die Stadt von der Monteurunterkunft aus durchaus eine Besichtigung wert.

Kartenausschnitt mit allen Monteurwohnungen in Kassel ansehen

Freizeitangebote in Kassel

Im Monteurzimmer in Kassel muss es niemandem langweilig werden. Es gibt in der Stadt bedeutende Museen und Galerien wie das Fridericianum, den Herkules im Bergpark, das Schloss Wilhelmshöhe, die Orangerie und das Hessische Landesmuseum. Regelmäßige Veranstaltungen sind die documenta, die Frühjahrsmesse, das Straßenfest „Tag der Erde“, das Stadtfest, die internationale Konzertreihe an der Drahtbrücke, der Christopher Street Day, das Zissel (Volksfest) und die Wilhelmshöhe Open (internationales Tennisturnier). Im August findet die Wehlheider Kirmes statt. Daher gibt es für die Bewohner einer Kasseler Monteurwohnung wirklich viel Abwechslung.

Bezirke / Stadtteile

Kassel hat 24 Ortsbezirke, deren Kenntnis für die Wahl eines Monteurzimmers recht entscheidend ist:

  • Mitte
  • Südstadt
  • Wehlheiden
  • Vorderer Westen
  • Dönche
  • Bad Wilhelmshöhe
  • Süsterfeld-Helleböhn
  • Kirchditmold
  • Nord-Holland
  • Fasanenhof
  • Wolfsanger-Hasenhecke
  • Forstfeld
  • Niederzwehren
  • Nordshausen
  • Unterneustadt
  • Jungfernkopf
  • Oberzwehren
  • Waldau
  • Bettenhausen
  • Wesertor
  • Philippinenhof-Warteberg
  • Rothenditmold
  • Harleshausen
  • Brasselsberg
  • Arbeiten in Kassel

Auswärtige Beschäftigte, die ein Monteurzimmer in Kassel benötigen, arbeiten in der Bau-, Automobil- und Rüstungsindustrie, im Handel und in der Logistik, in Solarparks und in der Rohstoffindustrie. Die Firmen zahlen leicht überdurchschnittliche Gehälter, weshalb sich die Tätigkeit in der Stadt lohnt. Bei guter konjunktureller Lage ist eine Monteurunterkunft in Kassel sehr gefragt.

Wirtschafts-Branchen der Stadt

Monteurzimmer Bezirke
  • Automobilindustrie
  • Aggregateaufbereitung
  • Bahn- und Bustürenproduktion
  • Rüstungsindustrie
  • Handel und Logistik
  • Bauindustrie
  • Erdöl- und Erdgasverarbeitung
  • regenerative Energien
  • Dienstleistungsindustrie
  • Maschinenbau
  • Studieren in Kassel

Kassel hat eine Universität, die dortigen Studenten beziehen ebenfalls oft eine Monteurwohnung. Die derzeitige sogenannte neue Universität Kassel wurde 1971 als GhK (Gesamthochschule Kassel) gegründet. Schon damals führte sie ein modernes Bildungskonzept ein, es wurde als Kasseler Modell überregional bekannt. Den Status als Universität erhielt die Hochschule im Jahr 2002.

Seit 2006 erwerben die Studenten an der Kasseler Universität den Bachelor oder Master. Derzeit sind dort rund 25.000 Studierende eingeschrieben. Die schon seit 1777 bestehende Kunsthochschule Kassel ist teilautonom in die Universität integriert. Auch die früher eigenständige Ingenieursschule und die Höhere Wirtschaftsfachschule gehören heute zur Universität.

Diese bietet Studiengänge in folgenden Fachbereichen an:

  • Geistes- und Kulturwissenschaften
  • Humanwissenschaften
  • Gesellschaftswissenschaften
  • Sportwissenschaften
  • Stadt- und Landschaftsplanung
  • Architektur
  • Wirtschaftswissenschaften
  • Agrarwissenschaften
  • Mathematik und Naturwissenschaften
  • Bauingenieurwesen und Umweltingenieurwesen
  • Elektrotechnik/Informatik
  • Maschinenbau
  • Kunst
  • Verkehrsinfrastruktur

Wer das Monteurzimmer in Kassel mit dem Auto erreichen will, kann hierfür die Bundesautobahnen A 7, 44 und 49 sowie die Bundesstraßen B 3, 7, 83 und 251 nutzen.

Natürlich ist die Monteurunterkunft in Kassel auch gut auf der Schiene zu erreichen. Der Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe liegt an der Strecke Hannover-Würzburg und ist ans ICE-Netz angeschlossen. Direktverbindungen bestehen mit Hamburg, Bremen, Hannover, Fulda, Frankfurt am Main, Karlsruhe, Basel, Zürich, Würzburg, München, Nürnberg, Wien, Berlin, Wolfsburg, Braunschweig und Stuttgart. Darüber hinaus verkehren mehrere Interregiolinien. Die RegioTram stellt eine Verbindung zwischen Eisenbahn- und Straßenbahnnetz her. Sie fungiert wie eine S-Bahn, das System ist als Karlsruher Modell bekannt. Daher können Reisende auf dem Weg in die Monteurwohnung direkt vom Fernverkehrszug ins Stadtzentrum fahren. Andererseits fährt die Straßenbahn teilweise auch ins Umland, sodass von der Monteurunterkunft aus jeder Punkt der Stadt sehr leicht mit dem ÖPNV zu erreichen ist.

Darüber hinaus hat Kassel einen Hafen und einen Flughafen.

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Bei Fragen zur Vermietung eines Monteurzimmers in Kassel stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung. Sie erreichen uns über unser Kontaktformular.

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