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4 Monteurzimmer in Wiesbaden gefunden (von 2711)

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  • Hoffmann Wiesbaden-Breckenheim

    (1 Bew.)

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    608

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    Ort: Wiesbaden, Deutschland

    Gäste: max. 4
    Preis

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  • Hofreite

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    85

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    Ort: Wiesbaden, Deutschland

    Gäste: max. 30
    Preis
  • City Appartement

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    23

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    Ort: Wiesbaden, Deutschland

    Gäste: max. 4
    Preis
  • Schützenstr/schützenhof

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    20

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    Ort: Wiesbaden, Deutschland

    Gäste: max. 28
    Preis

Wenn Firmen für ihre Beschäftigten auswärtige Einsätze in Wiesbaden planen, benötigen sie für die anstehenden Übernachtungen ein Monteurzimmer. Sie gehen dabei streng ökonomisch vor. Die Übernachtung darf nicht zu viel kosten und muss doch einen erwartbaren Komfort bieten, damit die Mitarbeiter motiviert bleiben. Entsprechende Monteurwohnungen in Wiesbaden sind sehr gefragt. Auch Studenten und Kurzurlauber suchen sich oft aus finanziellen Gründen eine preiswerte Monteurunterkunft in Wiesbaden.

Monteurzimmer in Wiesbaden

Welchen Anforderungen soll nun eine Monteurwohnung genügen? Das ist im Grunde klar definiert: Die Monteurunterkunft soll sich im richtigen Stadtbezirk befinden, funktionell ausgestattet und außerdem sehr günstig sein. Die angemessene Ausstattung ist beim Monteurzimmer wichtig, weil sich Monteure oft über Wochen und Monate in der Monteurwohnung aufhalten. Bei Studenten können es sogar Jahre werden. Tagestouristen verbringen zwar nur wenige Nächte in einer Monteurunterkunft, doch sie wünschen sich dabei einen gewissen Komfort. Dieses Mindestmaß an Niveau finden Sie bei uns auf jeden Fall.

Wir nehmen ausschließlich geprüfte Monteurzimmer in unseren Bestand auf! Diese können Sie uns übrigens als Vermieter gern anbieten. Nehmen Sie diesbezüglich doch gleich Kontakt mit uns auf! Vermeiden Sie als Unternehmen, das Monteure nach Wiesbaden schickt, mit unseren Monteurzimmern hohe Kosten. Verlassen Sie sich gleichzeitig als Disponent darauf, dass unsere Ausstattungen einen Mindeststandard aufweisen, mit dem Ihre Mitarbeiter zufrieden sein werden. Buchen Sie jetzt sehr bequem – auch mobil – bei uns Ihre Monteurunterkunft in Wiesbaden!

Monteurzimmer in Wiesbaden

Geschichte von Wiesbaden

Wiesbaden – heute knapp 280.000 Einwohner und eines der ältesten und bedeutendsten europäischen Thermalbäder – hat eine in die Antike zurückreichende Geschichte. Die Römer kannten bereits die Thermalquellen der Stadt und errichteten hier im frühen ersten Jahrhundert eine Befestigung.

Plinius d. Ä. beschrieb in seiner Naturalis historia erstmals die Quellen im Jahr 77 n. Chr. Die römische Siedlung bei den Quellen hieß Aquae Mattiacorum, sie war ein Hauptverwaltungsort der römischen Provinz Germania superior. Viel später, etwa um 830, taucht der Name „Wisibada“ (= Bad in der Wiese) bei Einhard – Biograf von Karl dem Großen – auf. Der Ort war Hauptort eines Sondergaues von Karl dem Großen. Die Nassauer erwarben um 1170 Reichsbesitz im und um den Ort, Adolf von Nassau stiftete 50 Jahre später das Kloster Klarenthal.

Das Alte Rathaus – heute das älteste Gebäude der Stadt – wurde ab 1609 gebaut. Ab 1806 war Wiesbaden der Regierungssitz des Herzogtums Nassau. Die herzogliche Residenz wurde architektonisch deutlich erweitert, es entstanden das historische Fünfeck, das alte Kurhaus und das Stadtschloss. 1866 annektierten die Preußen das Herzogtum Nassau, Wiesbaden war ab 1867 die Hauptstadt des gleichnamigen Regierungsbezirks, verlor zwar den Status einer Residenzstadt, wurde aber als Kurbad, Verwaltungssitz und Kongressstadt immer weiter ausgebaut. Es setzte ein enormer wirtschaftlicher und kultureller Aufschwung ein, die Stadt erhielt den Beinamen „Nizza des Nordens“.

Kaiser Wilhelm II. nutzte das Kurbad als Sommerfrische, was zum weiteren Beinamen „Kaiserstadt“ führte. Es ließen sich Adlige, Unternehmer und Künstler in der Stadt nieder, der Ausbau setzte sich dadurch auf sehr repräsentative Weise fort. Wiesbaden wurde zur Großstadt, neue Stadtgebiete entstanden in den Baustilen Historismus, Klassizismus und Jugendstil. In Wiesbaden lebten zu dieser Zeit die meisten deutschen Millionäre. Diese Phase endete nach dem Ersten Weltkrieg. 1918 besetzten die Franzosen die Stadt, von 1925 bis 1930 war sie der Hauptsitz der britischen Rheinarmee.

Im Zweiten Weltkrieg erlitt Wiesbaden Zerstörungen durch Luftangriffe, danach wurde es per US-amerikanischer Militärverfügung die Hauptstadt von Groß-Hessen. Ab den 1960er Jahren entstanden Hochhaussiedlungen, die Stadt verlor ihr einstmals mondänes Flair.

Tageszimmer in Wiesbaden kostenlos inserieren

Eintragstyp Preis
Basiseintrag kostenfrei
Premiumeintrag ab € 5,95 pro Monat

Ihre Monteurunterkunft oder Monteurwohnung für Pendler, Handwerker und Praktikanten in Wiesbaden jetzt hier ganz einfach und 100% kostenlos inserieren.

Wirtschaft

Die Wiesbadener Wirtschaft ist gesund und zieht daher auch auswärtige Arbeitskräfte an, die Monteurzimmer benötigen. Der Kaufkraftindex liegt bei 110 % des Bundesdurchschnitts, in dieser Hinsicht rangiert Wiesbaden auf Platz 7 unter den 56 größten Städten in Deutschland. Der Zukunftsatlas 2019 weist der Stadt den 46. Platz unter 402 kreisfreien Städten und Landkreisen zu, womit es sich um einen Ort mit „hohen Zukunftschancen“ handelt. Es gibt hier rund 12.000 Unternehmen, darunter auch größere Konzerne. Sie fordern oft auswärtige Beschäftigte an und suchen für diese dann Monteurwohnungen.

Das Bruttoinlandsprodukt von Wiesbaden liegt bei rund 19 Milliarden Euro, das ist Platz 21 unter allen deutschen Städten. Pro Kopf erwirtschaften die Wiesbadener rund 63.000 Euro jährlich, das liegt deutlich über dem hessischen und erst recht über dem bundesdeutschen Durchschnitt. Die Stadt zählt zu den zehn wohlhabendsten deutschen Großstädten, in Hessen belegt sie den zweiten Rang nach Frankfurt. Es gibt etwa 190.000 Erwerbstätige, davon sind etwa 30.000 Pendler. Diese Zahlen verweisen auf den hohen Bedarf an Arbeitskräften aus anderen Regionen, die dann eine Monteurunterkunft in Wiesbaden benötigen. Unter den Wirtschaftssektoren ist der Dienstleistungsbereich sehr stark, gefolgt vom produzierenden Gewerbe und sehr wenig Land- und Forstwirtschaft.

In Wiesbaden unterwegs

Wer sich von der Monteurwohnung aus ein wenig in Wiesbaden umschauen möchte, könnte eine der Touristikrouten wählen. So führt beispielsweise die Rheingauer Riesling-Route von Flörsheim-Wicker durch die Südstadt und den Rheingau nach Lorchhausen. 2005 wurde der Rheinsteig eröffnet, auf ihm sind Wanderungen vom Monteurzimmer in Wiesbaden-Biebrich aus bis nach Bonn möglich. Dabei laufen die Wanderer an allen Burgen rechts des Mittelrheins entlang.

Auch die Bäderstraße lohnt sich für Wanderungen ab Monteurunterkunft in die Umgebung von Wiesbadeen. Sie führt nach Bad Schwalbach, Schlangenbad und Bad Ems. Hinzu kommen noch Radfernwege an den Ufern von Rhein und Main. Doch hierfür reichen allenfalls längere Tage am Wochenende. Die Stadt selbst lässt sich natürlich sehr gut von der Monteurwohnung aus erkunden. Sehenswürdigkeiten wären beispielsweise der Schlossplatz, das historische Fünfeck, die beiden Rathäuser (altes und neues), das Stadtschloss und die Marktkirche.

Freizeitangebote in Wiesbaden

Vom Monteurzimmer in Wiesbaden aus können Monteure, Studenten oder Touristen diverse Freizeitangebote der Stadt wahrnehmen. Das Hessische Staatstheater hat hier seinen Sitz, es richtet unter anderem alljährlich die Internationalen Maifestspiele aus. In den Rhein-Main-Hallen finden Messen, Konzerte und Kongresse statt. Weitere Veranstaltungsorte sind unter anderem der Tattersall, das Thalhaus, die Kammerspiele Wiesbaden und das Kulturzentrum Schlachthof.

Das größte Museum ist das Hessische Landesmuseum, es gibt noch weitere sehenswerte Museen. Die Fußballer des SV Wehen Wiesbaden spielen derzeit (2020) in der 2. Bundesliga, außerdem wird in Wiesbaden immer im August der deutsche Ironman ausgetragen. Regelmäßige Veranstaltungen sind unter anderem das Filmfestival goEast, das Äppelblütefest in Naurod und das Internationale Reitturnier im Biebricher Schlosspark. Auf dem Kranzplatz findet im Frühjahr das Kranzplatzfest statt.

Im Sommer richtet die Stadt das Freilufttheaterfest Theatrium aus. Es ist gleichzeitig das größte Straßenfest in ganz Deutschland, das rund 400.000 Besucher anzieht. Im Juli folgt dann das Schiersteiner Hafenfest mit einem Drachenbootrennen. Ende September gibt es beim Stadtfest viele Open-Air-Konzerte. Der Wiesbadener Weihnachtsmarkt im Dezember heißt Sternschnuppenmarkt.

Bezirke / Stadtteile

Wiesbaden hat 26 Ortsbezirke. Eine Monteurunterkunft sollte sich idealerweise in denjenigem Ortsbezirk befinden, in welchem auch der Arbeitgeber seinen Sitz hat. Sechs der Bezirke gehören zur Kernstadt Wiesbaden-Alt, alle übrigen bilden im Grunde die seit dem Jahr 1926 eingegliederten umliegenden Gemeinden ab. Rechtsrheinisch liegen Stadtteile, die einst zu Mainz gehörten und daher immer noch Mainz im Namen tragen:

  • Mainz-Amöneburg
  • Mainz-Kostheim
  • Mainz-Kastel

Diese Bezirke wurden nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs willkürlich Wiesbaden zugeschlagen, weil diese Eingemeindung administrativ die Grenzziehung zwischen den beiden Besatzungszonen der US-Amerikaner und der Franzosen erleichterte. Die Mainzer tragen das bis heute den Wiesbadenern nach, denn administriert wurde die neue Struktur zwar von der US-Army, doch den Vorschlag dazu hatte zuvor das (deutsche) Wiesbadener Regierungspräsidium unterbreitet. Für die Wahl einer Monteurwohnung ist es lediglich gut zu wissen, dass diese Bezirke rechts des Rheins liegen.

Arbeiten in Wiesbaden

Viele der auswärtigen Beschäftigten, die in Wiesbaden ein Monteurzimmer beziehen, finden in der Tourismusbranche einen Job, wozu auch die Arbeit in den Thermalquellen zu zählen ist. Gleichzeitig ist hier das Gesundheitswesen involviert. Die salzhaltigen heißen Quellen lindern rheumatische Beschwerden und Katarrhe, es gibt 14 dieser Quellen mit bis zu 66 °C heißem Wasser. Auch im produzierenden Gewerbe, in der Baubranche, im Handel sowie in der Finanz-, Versicherungs- und IT-Branche gibt es Jobs für auswärtige Arbeitskräfte, die dann eine Monteurunterkunft beziehen.

Wirtschafts-Branchen der Stadt

Monteurzimmer Bezirke
  • Tourismus
  • Gesundheitswesen
  • Bauwirtschaft
  • öffentlicher Dienst
  • Gaststätten, Handel, Logistik und Verkehr
  • produzierendes Gewerbe
  • Finanz- und Versicherungswirtschaft
  • IT- und Kommunikationsbranche
  • Kunst und Unterhaltung
  • Medien
  • Land- und Forstwirtschaft
  • Studieren in Wiesbaden

Viele der auswärtigen Studenten in Wiesbaden wählen eine Monteurwohnung für ihren Aufenthalt in der Stadt. Es gibt hier die Hochschule RheinMain, die 1971 durch den Zusammenschluss mehrerer Ingenieurschulen entstanden war, die hessische Polizeihochschule, die EBS (European Business School) für Recht und Wirtschaft (institutionell akkreditiert, staatlichen Hochschulen gleichgestellt) und außerdem ein Berufskolleg. Wiesbaden ist damit offiziell eine Universitätsstadt, in der es mindestens 15.000 Studenten gibt. Für diese werden entsprechend viele Monteurzimmer benötigt.

Verkehrsinfrastruktur

Wiesbaden ist an die Autobahnen A 3, A 643 und A 671 angebunden, die teilweise durch die Stadt führen. Ebenfalls durch das Stadtgebiet führen die Bundesstraßen B 40, 43, 54, 262, 263, 417 und 455. Es gibt einen Hauptbahnhof und zehn weitere Bahnhöfe, eine S-Bahn, Busse für den öffentlichen Nahverkehr, aber keine Straßenbahn. Wiesbaden verbannte diese ab 1929 sukzessive bis endgültig 1955 aus dem innerstädtischen Verkehrsnetz, erfand dafür aber die Busspur, die sich anschließend erst in Deutschland, dann in Europa und schließlich weltweit durchsetzte.

Auch eine U-Bahn gibt es nicht. Über eine zusätzliche Stadtbahn denkt man derzeit nach. Gutachter bescheinigen, dass dies eine sinnvolle Ergänzung des Wiesbadener ÖPNV wäre. Die Wiesbadener Busse fahren seit Dezember 2019 teilweise rein elektrisch.

Es ist kein Problem, von einem Monteurzimmer aus jeden Punkt in Wiesbaden mit dem Bus zu erreichen. Wer seine Monteurwohnung auf dem Luftweg ansteuert, wählt dafür den nur 25 km Flughafen Frankfurt. Die Binnenschifffahrt ist ebenfalls gut ausgebaut, auch Personenschiffe legen an den Wiesbadener Häfen und Anlegestellen an. Für die Dienstfahrt zur Monteurunterkunft wäre das Schiff zwar zu langsam, doch für Ausflüge lohnt es sich.